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Förderverein Feuerwehr Donebach organisierte Motorsägenlehrgang

Donebach. (lm) Das Heizen mit Holz wird immer beliebter und das Holzmachen ist schon seit längerer Zeit ein Volkssport geworden.

Leider passieren noch immer zu viele Unfälle, weil absolute Laien am Werk sind, ohne Beachtung der notwendigen Sicherheitsvorkehrung oder ohne Kenntnis der richtigen Arbeitstechnik. Ganz anders in Donebach. Da stellten sich am vergangenen Wochenende 25 Teilnehmer einem zweitägigen Motorsägenführerlehrgang, den der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Donebach organisiert hatte. Unter Leitung von Alexander Bühler und seinen Mitarbeitern Marc Schell, Hubert Pfeifer und Bernhard Jogerst lernten die Anwesenden nicht nur Historie, Wirkungsweise und Technik der Einmannmotorsäge kennen, sondern auch die notwendige Wartung und Pflege dieses wichtigen Werkzeugs. Doch natürlich war der wesentliche Punkt des Lehrgangs die Unterweisung über den sicheren Umgang mit der Säge sowie wie einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften. Und Alexander Bühler wusste als Aufsichtsperson bei der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft (Träger der Unfallversicherung) ganz genau, von was er sprach. Der zweite Tag gehörte der Praxis im Wald. Die Teilnehmer wurden in kleine Gruppen aufgeteilt und mit der fachgerechten Handhabung der Motorsäge in der Praxis bekannt gemacht. Und dann war jeder Teilnehmer gefordert, selbst einen Baum zu fällen, selbstverständlich unter Beachtung des gelernten, ohne sich selber und andere zu gefährden. Beim Abschluss des zweitägigen Lehrgangs im Schulungsraum der Donebacher Schule dankte Lehrgangsleiter Alexander Bühler nicht nur den engagierten Seminarteilnehmern mit der Übergabe der Teilnahmebescheinigungen, sondern vor allem den Organisatoren des Fördervereins. Dessen Vorsitzender Franz Brenneis gab den Dank mit einem Präsent zurück. (LM)