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Blutspenderehrung in Steinbach

Steinbach. Der Ortschaftsrat von Steinbach hofft auf Fördermittel des Landes, damit die Außengebietsentwässerung von Steinbach im zweiten Teil umgesetzt werden kann.

Deutlich wurde dies im Rahmen der jüngsten Ortschaftsratssitzung, in der Ortsvorsteher Georg Moser auch bekannt gab, dass der Ausbau der Professor-Albert-Straße erst im nächsten Jahr verwirklicht werden kann. Mit gemischten Gefühlen sieht der Ortschaftsrat der Verwirklichung der neuen Gesetzesregelung entgegen, die Aufforstungsanträge für Weihnachtsbaumkulturen nicht mehr in den Händen der jeweiligen Gemeinde, sondern im Entscheidungsbereich des Landkreises vorsieht. Mit einstimmigem Beschluss sprach sich das Gremium für die Errichtung eines Urnengräberfeldes an der Rückwand der neu sanierten Friedhofsmauer aus. In einem weiteren Tagesordnungspunkt stellte der Ortsvorsteher die Trasse zum Verlegen der Leerrohre zwecks Glasfaserkabel für die Errichtung einer DSL-Verbindung vor. Alle Grundstückseigentümer hätten ihre Zustimmung signalisiert und so stünde einer Verwirklichung dieses Vorhabens noch in diesem Jahr nichts mehr im Wege. Kritik übte man an der mangelnden Räum- und Streupflicht auf den Gehwegen innerhalb des Ortes, weshalb die Anlieger von Gehwegen aufgefordert wurden, dieser Verpflichtung dringend nach zu kommen. Abschließend der öffentlichen Sitzung konnte Ortsvorsteher Georg Moser die Urkunde mit Ehrennadel in Gold und eingravierter Spenderzahl sowie ein Präsent an Peter Fabrig überreichen, der damit für sein 50maliges Blutspenden ausgezeichnet wurde. Moser dankte dem eifrigen Spender namens der Einwohner, der Gemeinde und des Ortschaftsrates für sein gemeinnütziges und Beispiel gebendes Verhalten. (L.M.)