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2.900 km auf "Wodan-Strecken" zurückgelegt

Donebach. Wieder einmal hatte Traumwetter den Radwandertag des Donebacher Radfahrvereins „Wodan“ begleitet und damit so gut wie unwiderruflich die Wirksamkeit der Radwallfahrten belegt. 102 Radbegeisterte hatten sich der Herausforderung der beiden „Wodan-Strecken“ gestellt, die 1. Vorsitzender Hubert Sämann aufgrund der vorangegangenen Unwetter sehr kurzfristig neu gestalten musste.

Die Strecke verlief also von Donebach über den Neuhof nach Langenelz, und von da über die Wanderbahn zum Einbacher Wald, wo die 20 Kilometer-Strecke sich nach Langenelz über den Mudauer Galgen zurück nach Donebach absplittete. Die 40 Kilometer erforderten die Weiterfahrt nach Einbach über den Roßhof und das Rüdtsche Eck, durch Oberneudorf und Rumpfen bis zum Ausgangspunkt. Immerhin 41 Teilnehmer hatten sich für die lange Strecke entschieden, während die Tagesgesamtleistung der Radler bei 2.900 Kilometern lag. Bei der Siegerehrung hatte der TSV Mudau mit 980 km die Nase ganz vorn. Auf Platz 2 landete mit 820 km die Donebacher Jugendfeuerwehr und den 3. Platz belegte mit 480 km der Club 1964 dicht gefolgt vom FC Donebach mit 360 km auf Platz 4 und dem Epple-Team mit 260 km auf Platz 5. Als jüngster Teilnehmer wurde der 2001 geborene Yannik Frank gewürdigt und als ältester Horst Ruef, Jahrgang 1938. Für 10jährige Treue zum Verein ehrte 1. Vorsitzender Hubert Sämann Anton und Trudel Rögner, Norbert und Alice Streun, Ortrud Link sowie Erwin Hermann. Und für ihren ganz besonderen Einsatz zum Wohle des Wodan über Jahre hinweg wurde das „ganz normale“, aber unübertroffen engagierte Mitglied Marianne Mechler mit der einstimmig beschlossenen Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. (L.M.)