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Viele fleißige Hände bringen sich ein

Donebach. (lm) Von den notwendig gewordenen Krediten für die Sanierung des Sportheimes beim FC Donebach konnte in der Zwischenzeit einiges getilgt werden, so dass Kassenwart Benno Hofmann auch aufgrund einer zukunftsweisenden Vereinsführung über eine zufrieden stellende Kassenlage berichten konnte. Unterlegt wurde diese Aussage im Rahmen der Jahreshauptversammlung durch die positive Bestätigung der beiden Kassenprüfer Norbert Streun und Siegfried Heilmann, die sowohl dem Kassenwart als auch den Mitgliedern der Vorstandschaft eine korrekte und gute Arbeit bescheinigten. Unter Einhaltung strenger Corona-Regeln konnte 1. Vorsitzender Norbert Schnetz zur Versammlung im schmucken Sportheim neben Ortsvorsteher Herbert Scharmann, Bürgermeister-Stellvertreter Christian Hört und Ehrenvorsitzenden Manfred Gehrig auch das Trainerteam, Ehrenmitglieder, Jochen Walz für die Feuerwehr und Hubert Sämann für den Radfahrverein Wodan begrüßen. Um einen Verein wie den Fußballclub Donebach am Leben zu erhalten werden viele fleißige Hände benötigt und so galt eingangs des Rechenschaftsberichts des Vorsitzenden ein besonderer Dank allen, die sich in den verschiedensten Bereichen ehrenamtlich für ein intaktes Vereinsleben engagiert hatten. Norbert Schnetz erinnerte auch an den Sportheim Umbau, der sich durch die Ausrichtung von Fußballkreistag und Staffeltag des Sportkreises Buchen bereits bewährt hatte. Schmerzlich sei die Tatsache, dass trotzdem einige Traditionsveranstaltungen wie das Sportfest oder die Après-Ski-Party wegen der Corona-Pandemie ausfallen müssen. Nach dem Bericht von Sabine Schenkel und Monika Toranto für die Gymnastikgruppen ging Schriftführerin Christina Kaufmann ausführlich auf die Inhalte des Vereinsjahres ein. Demnach könne der Verein aktuell auf 340 Mitglieder stolz sein und weiter erinnerte sie an die letzte Après-Ski-Party, die Weihnachtsfeier, das Schlachtfest und die Faschingsaktivitäten. Der FCD habe zudem im September die Altpapiersammlung in der Gemeinde Mudau übernommen. Dieter Dietrich resümierte das sportliche Geschehen der 1. und 2. Mannschaft. Die erste Fußballmannschaft spielte und spielt auch in der kommenden Saison in der Kreisliga, wogegen man im Pokal bei einem B-Ligisten aus dem Main-Tauber-Kreis mit 6:2 unter die Räder kam. In der Kreisklasse B im Sportkreis Buchen ist das 2. Team beheimatet und belegte einen Mittelplatz in der Tabelle. Für den Nachwuchsbereich berichtete Marius Noe, der betonte, dass die Spielgemeinschaft Mudau in der Saison 19/20 mit 9 Mannschaften von der A-Jugend bis zu den Bambinis vertreten war. Vom FC Donebach wirkten 17 Akteure in der Spielgemeinschaft, wobei man für die Betreuung der A-Jugend verantwortlich zeichnete. Zusammen mit der Mannschaft aus Scheidental spielen und trainieren die Alten Herren, für die Erich Hört berichtete und die 7 Freundschaftsspiele resümierte. Als Dank und Anerkennung ob der geleisteten Arbeit erteilten im Anschluss die Mitglieder der gesamten Vorstandschaft einstimmig Entlastung. Danach oblag es dem 1. Vorsitzenden Norbert Schnetz einige besonders treue und verdiente Vereinsmitglieder auszuzeichnen. Die Bronzene Vereinsnadel für 10jährige passive Mitgliedschaft erhielt Klaus Meixner und für 5 Jahre aktive Mitgliedschaft wurden Maximilian Füger, Florian Galm, Niklas Lenz und Marius Noe geehrt. Die Silberne Ehrennadel für 20 Jahre passive Mitgliedschaft erhielten Carlo Hört, Anna Rögner, Linda Rögner, Marina Roos und Manuel Walz. Christopher Coates erhielt für seine 30jährige Treue zum Verein die Goldene Ehrennadel. Gleiches galt für Wolfgang Hilbert, Anton Frank, Uwe Kühner und Claudia Thieme für ihre 40jährige-, Luzia Blumenschein und Lothar Stromitzky für ihre 50jährige- und Leonhard Damm für seine 60jährige Mitgliedschaft. Mit der Spielerehrennadel in Bronze wurde Holger Schüßler und mit der Verbandsehrennadel in Bronze Sebastian Repp durch Dieter Dietrich in Vertretung von Klaus Zimmermann als Fußballkreisvorsitzenden ausgezeichnet, der zum einen die Treue der Geehrten zum FCD würdigte und zum anderen die Akzeptanz der FCDler zu den Corona-Schutz-Maßnahmen wie z.B. der Maskenpflicht und der AHA-Regeln hervorhob.