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25 Jahre "WODAN" und Ehrung für Hubert Sämann

Donebach. (lm) Als ältester Verein im Ort und mit heute über 200 Mitgliedern kann der Radwanderverein WODAN Donebach in drei Jahren eigentlich sein 100jähriges Bestehen feiern. Da die Vereinstätigkeiten bedingt durch den Weltkrieg und danach durch mangelndes Interesse seitens der Bevölkerung einige Zeit ruhten, erfolgte die Wiedergründung auf Anregung von Alfons Köhler erst wieder am 3. April 1993. Ungebrochen ist allerdings die anerkannt hohe gesellschaftliche Bedeutung des Radfahrvereins WODAN im Ort selbst und darüber hinaus und so freuten sich die Mitglieder mit ihrem Vereinsurgestein Hubert Sämann, dass man nun nach rd. 320.000 gefahrenen Kilometern in rd. 1.500 Radtouren (ohne Radwandertage) das 25jährige Bestehen seit Wiedergründung feiern konnte. Im Rahmen des traditionellen Radwandertages trafen sich Radler, Verantwortliche und Gäste, darunter auch Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, am Vereinsheim zu einer Feierstunde, in deren Mittelpunkt Ehrungen langjähriger und verdienter Mitglieder standen. In seinen Grußworten würdigte Bürgermeister Dr. Rippberger nicht nur das persönliche Engagement des 1. Vorsitzenden, sondern vor allem auch die sportliche und gesellschaftliche Entwicklung des Vereins. Erwähnt wurden weiter die zahlreichen Angebote für alle Generationen und jeden Biker, Normalfahrer, Rennradler, E-Biker und andere und natürlich die zukunftsweisende Nachwuchsarbeit, die vor allem auch beim Radwandertag mit der Teilnahme zahlreicher Familien sichtbar werde, betonte das Gemeindeoberhaupt. „Aufwendige und kostspielige Sportanlagen werden nicht gebraucht. Radler nutzen die Straßen, Radwege, Feld- und Waldwege und so mancher Mountainbiker auch Wege, wo gar keine sind“. Ein besonderer Dank von Dr. Rippberger galt den engagierten Mitgliedern des WODAN, die jahrein und jahraus tatkräftig mit anpacken und neben der Vereinsarbeit auch noch ihr Vergnügen mit den gemeinsamen Unternehmungen haben. So bei den bestens organisierten und beliebten Ausflüge bis weit über die Gemeindegrenzen hinaus, die geselligen Zusammenkünfte und natürlich die gemeinsamen Ausfahrten in den verschiedensten Leistungsklassen. Als Grundlage für den gemeinsamen Erfolg des Vereins wurde eine intakte Truppe mit einer gut funktionierenden Vorstandschaft genannt. Als äußeres Zeichen der Wertschätzung hatte der Bürgermeister nicht nur Worte dabei sondern namens der Gemeinde auch ein Geldpräsent, das 1. Vorsitzender Hubert Sämann mit Dank gerne annahm. Das intakte innere Gefüge des Vereins wurde auch bei den anschließenden zahlreichen Ehrungen besonders treuer Vereinsmitglieder deutlich. Für 10jährige Mitgliedschaft wurden Angelika und Alfred Blatz, Edith Gramlich sowie Nikolaus Schwing mit Urkunde und Präsend ausgezeichnet, seit mindestens 25 Jahren – manche schon vor der Wiederbelebung – halten folgende Radfahrer dem Verein die Treue und erhielten die entsprechende Würdigung: Boza und Günter Bethäuser, Erwin, Franz, Petra und Werner Brenneis, Sieglinde Bruckert, Leo, Ursula, Manfred, Irmgard, Torsten, Sandra und Edeltraud Damm, Ralf Fertig, Gerhard und Ingrid Frank, Georg Helmut und Marliese Friedel, Manfred und Gerda Gehrig, Edth Gramlich, Bruno Haas Robert und Klaudia Halli, Edgar Henych, Klaus, Ingrid und Wolfgang Herkert, Christina und Rainer Hilbert, Bettina und Benno Hoffmann, Bernadette und Michael Indra Alfons, Alois, Hildegard und Gerhard Köhler sowie Marita Frank-Köhler, Wolfgang Kugler, Marianne und Trudbert Mechler, Martin, Rainer, Gabi und Hermann Müller, Kurt, Matthias und Norbert Rippberger, Dieter Rögner, Gabi und Hubert Sämann, Claudia Klaus und Siegbert Schäfer, Gisela und Walter Scheuermann, Margit und Kurt Schölch, Brigitte und Lothar Stromitzky, Marietta und Martin Thoma, Elke und Siegfried Weber, Willi Weimer, Karl Werner, Maria und Klemens Wörner. Eine ganz besondere Ehrung wurde den gestandenen WODANERN Helmut Friedel und Edmund Götz und der überaus treu agierenden Gabi Sämann mit der Ernennung zu Ehrenmitgliedern zuteil. „Von ihnen hört man nie ein Nein!“ so Hubert Sämann in seiner Laudatio. Zwar lebe und sterbe ein Verein mit allen seinen Mitgliedern, aber gerade so aktive Mitstreiter hauchen einem Verein Leben ein.