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12. Mudauer Bauernmarkt im Naturpark

Mudau. (lm) Der 12. Mudauer Bauernmarkt glänzte nicht nur durch strahlenden Sonnenschein, sondern durch 23 regionale Anbieter (16 davon direkt aus Mudau), die sehr deutlich zeigten, welche Schätze sich im Odenwald verbergen. Angefangen bei den landschaftlichen Kostbarkeiten, die der GeoNaturpark Bergstraße-Odenwald und der Naturpark Neckartal-Odenwald - auch als Förderer des Marktes - vorstellte, über die kulinarischen Highlights der Jäger, Landfrauen, Imker, Catering-Anbieter, Bäcker oder Hofläden/Gemüsestände und Brennereien bis hin zu tollen Deko-Ideen aus Holz, Kunstwerke aus Wurzelholz oder geschmackvolle florale Ensembles. Handarbeiten waren ebenso im Angebot wie Alpaka-Wolle, Felle oder Gedrechseltes. Es gab so gut wie nichts, das es nicht gab. Sogar die Musik war vom Feinsten. Bei der Eröffnung bewies das Odenwälder Parforcehornensemble des VÖG Schloßau/Waldauerbach unter Leitung von Dr. Edmund Link konzertantes Können, danach gaben die Buchener Bläserguppe Waidmannsheil unter Regie von Renate Heitmann Kostproben der diversen Jagdsignale und am Nachmittag unterhielten die Schlossemer Musikanten unter Stabführung von Uwe Prokisch die unzähligen Marktbesucher, darunter auch Landrat Dr. Achim Brötel. Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, der sich stolz ob des mittlerweile vollen Dutzends dieses besonderen Marktes zeigte, meinte, dass der Markt egal bei welchem Wetter bisher immer gut besucht war. „Bei der Vielzahl der Angebote für das leibliche Wohl können Sie sich von den kulinarischen Genüssen der Heimat verwöhnen lassen“, dennoch hatte der 12. Bauernmarkt neben dem käuflichen Marktangebot schon einige Sahnehäubchen extra zu bieten. Sein Dank – ebenso wie der des stv. Ortsvorstehers Gerhard Sammet - richtete sich an die Aussteller und an die Hauptorganisatoren Christoph Müller, Helmut Maier und den Bauhof, Mit einem gekonnten Aufdrehen des Mostfasshähnchens eröffnete er den Markt.