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Kirchenchor Steinbach blickte zurück

Steinbach. (lm) Eine beispielhaft gute Gemeinschaft und Kameradschaft, die sogar mehrere Generationen überbrückt, kennzeichnen die Eckpfeiler des Kirchenchors „St. Martin“ Steinbach. Diese Aussage des langjährigen Chorleiters Gerd Münch wurde eindrucksvoll dokumentiert im Rahmen der Jahreshauptversammlung, zu der 1. Vorsitzender Alois Landeck auch Pfarrer Klaus Vornberger und Ortsvorsteher Georg Moser begrüßen konnte. „Wir waren im abgelaufenen Berichtsjahr an insgesamt 42 Tagen für den Verein unterwegs. Hierzu zählten Proben, Auftritte, Ständchen, Beerdigungen und Kirchengesang“. Ein Dank des Vorsitzenden galt daher allen, die ihren Beitrag dazu geleistet und sich für den sehr guten Zusammenhalt des Klangkörpers engagiert hatten. Man sei der Hauptaufgabe, die kirchlichen Feste und Feiern gesanglich mit zu gestalten, in vollem Maße nachgekommen und zudem habe man im Rahmen von geselligen Aktivitäten die Kameradschaft festigen und stärken können. Ein weiterer Dank galt Chorleiter Gerd Münch, der diese Tätigkeit ehrenamtlich und mit sehr viel Einsatz, Ausdauer und Geduld ausübe. Wie Alois Landeck weiter ausführte, zähle die Chorgemeinschaft aktuell 23 Sängerinnen und Sänger sowie 49 passive Mitglieder, wobei das Werben um neue Mitglieder auf Grund des steigenden Altersdurchschnitts nicht außer Acht gelassen werden dürfe. Auf die Inhalte der gesamten Vereinsarbeit gingen die beiden Schriftführerinnen Brunhilde Banschbach und Christa Herkert ausführlich ein und erinnerten an die geselligen Höhepunkte wie den Grillnachmittag, den Ausflug nach Offenau zur Südzucker AG und die Winterfeier. Resümiert wurden auch die zahlreichen Proben, Ständchen und die gesangliche Präsenz anlässlich des Sommerfestes im Waldkatzenbacher Seniorenheim. Bei Beerdigungen musste man leider Abschied nehmen von den Gründungsmitgliedern Irmgard Schell und Edwin Farrenkopf sowie vom passiven Mitglied Reinhold Hilbert. Zurzeit laufen die Planungen für die Einweihung der Prof.-Albert-Straße wo man sich im Rahmen des Festes gesanglich und organisatorisch beteiligen werde. Über einen zufriedenstellenden Kassenstand berichtete im Anschluss Kassiererin Silvia Schild und da die Kassenprüfer Heiner Müller und Bernhard Fabrig keinerlei Beanstandungen zu vermelden hatten, erteilten die Mitglieder auf Antrag von Ortsvorsteher Georg Moser der gesamten Vorstandschaft einstimmig Entlastung. Da sein 80er Geburtstag anstehe, sei es sein Wunsch und sinnvoll, wenn man nach einem Nachfolger als Chorleiter suche, so Gerd Münch. Er dankte den Aktiven für ihren Einsatz und würdigte dabei die zahlreichen auswärtigen Mitglieder und so sei es nicht verständlich, dass sich nicht noch viel mehr Menschen diesem Klangkörper anschließen. Dem 1. Vorsitzenden Alois Landeck oblag es, einigen besonders fleißigen Sängerinnen und Sänger für Probenbesuch und Präsenz bei Auftritten und Veranstaltungen mit Präsenten zu danken. Null bis drei Fehltage hatten dabei Bettina Banschbach, Brunhilde Banschbach, Volker Banschbach, Siglinde Ebert, Gertrud Förtig, Rosemarie Haibt, Christa Herkert, Edeltrud Hofmann, Rosemarie Müller, Renate Schäfer-Münch, Gerhard Münch und Anneliese Trunk. „Mit den Probenbesuchen von über 80 Prozent kann mehr als zufrieden sein“, betonte der Vorsitzende. In den Grußworten wurde den Chormitgliedern für ihren kulturellen Beitrag bei weltlichen und kirchlichen Anlässen gedankt und der Kirchenchor als anerkannt festen Bestandteil im Gemeindeleben bezeichnet.