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FC Donebach ist das Aushängeschild der Dorfgemeinschaft

Donebach. (lm) Als fester und anerkannter Bestandteil im Gemeindeleben präsentiert sich der 345 Mitglieder starke FC Donebach als solider, zukunftsorientierter Verein mit einer ausgeprägten Nachwuchsarbeit. Deutlich wurde dies im Rahmen der Jahreshauptversammlung im Sportheim, wozu 1. Vorsitzender Norbert Schnetz neben einer stattlichen Zahl von Mitgliedern auch Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, Ortsvorsteher Franz Brenneis, Fußballkreisvorsitzenden Klaus Zimmermann, die Trainer und Vertreter der örtlichen Vereine begrüßen konnte. Eingangs seines Berichtes dankte er allen, die sich im Berichtszeitraum für die Belange des Vereins eingesetzt hatten und der Gemeinde Mudau für die Sportförderung. Ein Dorfverein in dieser Größenordnung sei auf die ehrenamtliche Mithilfe zahlreicher Personen bei den verschiedensten Aktivitäten dringend angewiesen und so appellierte der Vorsitzende auch in Anbetracht der bevorstehenden Sportheimsanierung an die tatkräftige Unterstützung durch die Mitglieder. Als dringend sehe man die Erneuerung der Fenster und der Heizungsanlage an und so hoffe man auch auf Spenden, um den finanziellen Rahmen einhalten zu können. Im Mittelfeld der Kreisliga bewegt sich derzeit die junge 1. Seniorenmannschaft und besonders stolz sei man darauf, dass nach 27 Jahren erstmals wieder in das Pokalendspiel gelangen konnte, auch wenn dieses mit 0:3 gegen Osterburken verloren ging. Während sich die 2. Mannschaft noch im unteren Tabellendrittel behaupten kann, befürchtet man aktuell der Abstieg der A-Jugend aus der Landesliga. Dringend gesucht würden Schiedsrichter, die sich in den Dienst des Vereins stellen wollen. Über die Inhalte des Vereinslebens berichtete im Anschluss Schriftführerin Stefanie Schölch, die das Sportfest, den Krombacher Abend, das Oktoberfest, den Kerweabend, die Kässle-Leerung der Spargemeinschaft und den Nikolausabend resümierte. Weiter erinnerte sie an die Altpapiersammlung, die gelungene Weihnachtsfeier, Apres-Ski-Party, Schlachtfest, die Prunksitzung der Dumbocher Turmspatzen, Kappenabend, Kinderfasching, Narrentreiben und an das traditionelle Eierpicken im Sportheim. Nachdem Dieter Dietrich detailliert über die Senioren- und Juniorenmannschaften berichtet hatte, gab Erich Hört für die AH-Abteilung bekannt, dass man alle 10 Spiele austragen konnte, neu eingekleidet wurde und auch der gesellige Teil nicht zu kurz kam. 180 Kinder und Jugendliche frönen in der Gesamtgemeinde in Spielergemeinschaften dem Fußballsport, berichtete für die Jugend Günther Schüßler. Mit der eigenen Nachwuchsarbeit sei man auf dem richtigen Weg, was aber der Mithilfe zahlreicher Personen bedürfe. Seit nunmehr 38 Jahren besteht die Frauengymnastikgruppe mit ihrem breitgestreuten Sportangebot durch ausgebildete Übungsleiterinnen, die zudem auch die Männerturngruppe betreuen, berichtete Monika Tarranto, auch für ihre Kollegin Sabine Schenkel und den „Neuzugang“ Karin Ried-Ziegler, bevor sie das sportliche und gesellige Miteinander in der Freizeitsportgruppe resümierte. Kassenwart Benno Hofmann konnte über eine zufriedenstellende Finanzlage berichteten, die allerdings mit der Sportheimsanierung an ihre Grenzen stoßen würde. Siegfried Heilmann und Norbert Streun hatten als Kassenprüfer keine Beanstandungen vorzutragen und so fiel die Entlastung der gesamten Vorstandschaft als Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit einstimmig aus. Beschlossen wurde anschließend als Satzungsänderung den Vereinsnamen FC Donebach e.V. in FC Donebach 1949 e.V. umzuwandeln. Die Gemeinde sei stolz auf den FCD und seine treuen Mitglieder, betonte Bürgermeister Dr. Rippberger und bedauerte gleichzeitig, dass die Gemeinde keine finanzielle Unterstützung für die Sportheimsanierung gewähren könne. Ortsvorsteher Franz Brenneis bezeichnete den Verein als Aushängeschild und lobte dessen breitgefächertes Sportangebot. Aus finanziellen Gründen beschränke man sich bei der Sportheimsanierung zunächst auf die energetischen Maßnahmen wie Fenster und Heizung, berichtete 2. Vorsitzender Kurt Schölch. Sein Dank galt dem BFV für die Zuschusszusage in vier Jahren und der großzügigen Unterstützung durch die Schulz-Stiftung. Auf Anraten von Kassier Benno Hofmann stimmten die Mitglieder einer Beitragserhöhung von 28 auf 35 Euro für Erwachsene und einem Familienbeitrag von 60 Euro zu. Buchens Fußballkreisvorsitzender Klaus Zimmermann bemerkte, dass der Amateurfußball flexibler gestaltet werden soll, damit er ganzjährig gespielt werden kann und nicht nur verwaltet werde.
Vereins- und Verbandsehrungen
Mit der Vereinsnadel in Bronze ausgezeichnet wurden (10 Jahre passiv) Linda Rögner, Carlo Hört, Frederik Dietrich, Lisa Rögner, Maximilian Hoffmann, Mike Hilbert, Mario Brenneis, Diana Bär, Maria Streun, Florian Rechner und Petra Hilbert. (5 Jahre aktiv) Manuel Walz, Robin Müller, Dominik Allgaier, Patrick Blumenschein, Leon Hoffmann, Nico Kaufmann, Lukas Rögner, Felix Schölch, Sebastian Trunk, Kevin Böhle und Nikolas Blumenschein. (20 Jahre passiv-Silber) Hilmar Allgaier und Rainer Schüssler. (10 Jahre aktiv) Jonathan Halli, Stefan Mechler, Jochen Walz und Rainer Schüssler. Für 30 Jahre passive Mitgliedschaft wurden mit der Goldenen Vereinsehrennadel ausgezeichnet Stefan Dambach, Marco Damm und Walter Rippberger. Seit 50 Jahren sind Karlheinz Back, Heinz Brenneis, Leo Damm, Alois Friedel, Manfred Gehrig und Vinzenz Streun, seit 60 Jahren Konrad Haas und seit 65 Jahren Erich Rögner, Karl Schäfer und Erwin Volk treue Mitglieder, wofür sie besonders geehrt wurden. Klaus Zimmermann überreichte die Spielerehrennadel in Bronze an André Hört, Sebastian Schnetz und Karsten Schwab (10 Jahre), Silber an Sebastian Hoffmann und Nicky Werner (15 Jahre), sowie an Arno Fertig die Ehrennadel in Gold für seine 20jährige Spielertätigkeit.