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2.600 km mit dem Fahrrad durch den Mudauer Odenwald

Donebach. (lm) Es war nicht gerade strahlender Sonnenschein, aber „alle 78 Teilnehmer sind trocken heim gekommen“, und haben beim mittlerweile 20. Radwandertag des Radfahrvereins Wodan unglaubliche 2.600 Kilometer bewältigt. 1. Vorsitzender Hubert Sämann war voll des Lobes für die Teilnehmer, die teilweise die 40 Kilometer-Strecke zu Gunsten der Mannschaftswertung sogar zweimal abgefahren haben, denn schließlich zählte nicht die Größe der Mannschaft, sondern die gefahrenen Kilometer. Stolz zeigt er sich auch ob der Tatsache, dass in diesen 20 Jahren jedes Jahr eine neue Strecke durch die Veranstalter gefunden werden konnte, obwohl das mit jedem Jahr schwieriger werde. In diesem Jahr führten die 20 Kilometer von Donebach nach Mudau, Langenelz und über Scheidental und Schloßau wieder zurück. Die 40 Kilometer-Tour ging dagegen ab Langenelz Richtung Laudenberg, Limbach, Balsbach, Reisenbach und Schloßau. Eine Strecke, die auch Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger so begeisterte, dass er sie gleich zweimal abfuhr. Traditionell wurden am Radwandertag nicht nur die meisten gefahrenen Kilometer gewürdigt, sondern auch die jüngsten und ältesten Teilnehmer, in diesem Fall zeichnete Hubert Sämann den sechsjährigen Louis Hilbert und den topfiten 75er Horst Ruef aus Mudau aus. Mit 560 gefahrenen Kilometern und 20 Kilometern Vorsprung siegte die Jugendfeuerwehr Donebach vor dem Mudauer „Rennstall Italo“. Den 3. Platz erkämpfte sich mit 500 Kilometern der TSV Mudau, Platz 4 belegte mit 440 Kilometern der „Stammtisch Langenelz“, Platz 5 der FC Donebach (300 km) und Platz 6 das „Milchhäusle Donebach“ (260 km).