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Reisenbacher Feuerwehrleute sind gut ausgebildet

Reisenbach. (lm) Ausgerechnet wenige Stunden vor Beginn der Jahreshauptversammlung wurde in Reisenbach die Feuerwehr wegen eines Kaminbrandes gerufen und so verschob sich die geplante Versammlung um ca. 30 Minuten. Abteilungskommandant Rainer Schäfer konnte hierzu neben den Aktiven, der Alters- und Jugendwehr un Ehrengästen auch Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, Ehrengesamtkommandant Gerd Mayer, Gesamtkommandant Markus Peiß und Ortsvorsteher Matthias Rechner begrüßen und ihnen für die stete Unterstützung danken. Nach dem Gedenken an die im Berichtszeitraum verstorbenen Mitglieder resümierte Abteilungskommandant Rainer Schäfer die Aktivitäten im Zeitraum der vergangenen zwei Jahre. Er erinnerte an die 12 Übungen, an die Inhalte der Ausschusssitzungen und an die sechs Einsätze sowie den Fehlalarm. Die Einsätze summierten sich aus einer Baumentfernung in der Straße in Richtung Gaimühle, dem Löschen einer Ballenpresse in Waldauerbach, dem Löschen eines Reisighaufens in Schloßau, dem Einsatz wegen eines Dachstuhlbrandes, einem Kaminbrand und einem Fehlalarm bei der Brandmeldeanlage bei der örtlichen Bundeswehr. Wie der Abteilungskommandant weiter informierte, hatten David Brenneis, Nicolai Böhle, Philipp Steigleder und Felix Schäfer den Maschinistenlehrgang erfolgreich absolviert. Weiter waren auf diversen Lehrgängen erfolgreich Jonatan Behlau als Truppmann, Sprechfunker und Atemschutzlehrgang, Felix Schäfer und Philipp Steigleder mit Feuerwehrführerschein sowie Philipp Steigleder, Felix Schäfer und David Brenneis als Truppführer. Wie Rainer Schäfer weiter mitteilte, wurde im Feuerwehrgerätehaus eine Abgas-Absauganlage für das Fahrzeug installiert. Der Ausbildungsstand betrage aktuell 25x Truppmann, 7x Truppführer, 23x Funkausbildung, 9x Maschinisten, 11x Atemschutzgeräteträger, 3x Gruppenführer, 4x Jugendgruppenleiter und 5x Feuerwehrführerschein. Die Wehrstärke betrug im Schnitt 28 Aktive. Zur Kameradschaftspflege führte man einen Kameradschaftsabend mit den Familien und der Jugendwehr an der Grillhütte durch, während alle anderen geplanten Veranstaltungen ausfallen mussten. Den Aktiven, Funktionsträgern und Helfern galt ein besonderes Dankeschön des Abteilungskommandanten für ihren ehrenamtlichen Einsatz für die Gemeinschaft. Für den Nachwuchsbereich berichtete David Brenneis über die 12 Mitglieder in der Jugendabteilung, die Pandemiebedingt nur 3 Übungen durchführen konnten. Im Anschluss konnte Kassenwart Steffen Banschbach über einen zufrieden stellenden Kassenbestand berichten und da die beiden Kassenprüfer Manfred Link und Gerd Gröschl nichts Negatives zu berichten hatten und dem Kassenwart eine korrekte Finanz- und Buchführung bestätigten, erfolgte die Entlastung der Kasse und der Abteilungsführung als Dankeschön für die geleistete Arbeit einstimmig. Die anschließenden Ergänzungswahlen brachten folgendes einstimmiges Ergebnis: Schriftführer Thomas Banschbach, Kassenwart Steffen Banschbach, Ausschuss Philipp Steigleder, Jochen Schnätz, Mathias Brand, Steffen Banschbach und Thomas Banschbach, Kassenprüfer Manfred Link und Gerd Gröschl. Für die Leitung der Jugendwehr wurde David Brenneis mit Unterstützung von Eric Pierone, Sebastian Rettig und Jonathan Behlau beauftragt. Dem Abteilungskommandanten oblag es anschließend einen Geschenkkorb an Bertold Brenneis zu seinem 85. Geburtstag zu überreichen, Willi Lenz zu seinem 75. Geburtstag zu gratulieren und Siegbert Link für seine 40 Jahre als aktiver Feuerwehrmann auszuzeichnen. Ebenfalls geehrt wurden Jochen Schnätz, Steffen Banschbach und sein Namenskollege, Sabrina Link und Stefan Schüssler für ihren 25jährigen Dienst am Nächsten. Abteilungskommandant Rainer Schäfer informierte abschließend der Versammlung, dass man für diesen Monat noch zwei Übungen geplant-, das weitere Ablegen des Leistungsabzeichens im Visier habe und einen Ausflug am 21. Juni zum Feldbahnmuseum nach Wiesloch plane. Die Grußworte beinhalteten den hohen Stellenwert der Reisenbacher Wehr und deren enge Einbindung in die gesamte Mudauer Feuerwehr, sowie deren hohen Ausbildungsstand und die zukunftsweisende Nachwuchsarbeit.