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Legionärsausbildung bei den Pfadfindern

Mudau. (lm) „Ave Caesar“ begrüßten Anke Hentschel und Antonia Wendt vom Pfadfinderstamm Wildenburg am letzten Sommerferiensamstag bei besten Wetterverhältnissen neun Kinder ab 10 Jahre auf dem Bolzplatz des TSV Mudau und sie starteten auch gleich mit „Fliegenfangen“ zum Aufwärmen und Kennenlernen. Die Motivation der römischen Soldaten auf Zeit war enorm und die eineinhalb Stunden waren mit den spannenden fünf Stationen viel zu schnell vorbei. Zunächst wurden zwei Mannschaften in Läufer mit Schild und Holzschwert sowie in Wächter, bewaffnet mit Tennisbällen, gebildet. Und die Wächter sollten die Läufer vor dem Schatz aufhalten. Dabei gab es viel Gaudi und Gelächter. Weiter ging der Parcour und es galt, römische Leuchtfeuer mit einer Wasserspritze zu löschen. Und dann wurde mit dem Werfen des Pilum, wie der römische Speer genannt wird, durch aufgehängte Hula-Reifen erst einmal grob das Zielen geübt, bevor es mit Pfeil und Bogen an ganz spezielle Zielscheiben ging. Diese waren dekoriert mit bunten Luftballons, die gefüllt waren mit Dominokärtchen. Und das richtige Zusammensetzen der römischen und arabischen Ziffern ergab dann ein Lösungswort, das möglicherweise hilfreich war bei der letzten Station. Denn hier war architektonisches und technisches Denken beim Bau eines langen Aquaducts aus Rohren erforderlich. Doch die Kids waren inzwischen ein eingespieltes Team und schafften auch diese Station spielend.