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Jungmusiker zeigten Ihr Können

Mudau. (lm) Nach monatelanger Proben-Zwangspause und ohne verlässliche Aussicht auf ein Jahreskonzert, war es den Verantwortlichen des Musikvereins „Harmonie 1872“ Mudau wichtig, die musikalischen Fortschritte der Jugendkapelle den jeweiligen Eltern ihrer Zöglinge vorzustellen. Um kreative Ideen nicht verlegen, luden Katharina Schwing und Stefan Schüßler vom Vorstandsteam sowie Julia Pittner als Dirigentin der Jugendkapelle zusammen mit den Ausbildern Timo Pittner (Schlagzeug), Julia Volk und Melina Schmitt (Querflöte), Alisa Speer und Kristin Link (Klarinette), Stefan Schüssler (Tenorhorn) und Theresa Link (Saxophon) die Jungmusiker und ihre Familien zu einer offenen Probe im Open-Air-Konzert beim Sängerheim ein. Und die Resonanz war so überwältigend wie der Beifall, den die Jugendlichen nach ihren Auftritten im Musikschul-Stil erhielten. Das Üben vor Publikum muss genau so geübt werden wie das Instrument und die Jugendlichen, die seit 2, 4 oder 6 Jahren ausgebildet werden, bewiesen gleichermaßen Mut wie Können. Sebastian Linz wird seit 4 Jahren am Schlagzeug ausgebildet und brachte die Percussion von „Altes Fieber“ und „Böhmischer Traum“ zu Gehör. Seit 2 Jahren spielen Lynn Rechner, Pauline Odenthal, Ronja Schork und Nele Jost Querflöte und sie glänzten mit „Morning has broken“, „Suntan Serenade“, „Serenada“ und „Boogie Beat“. Nach vierjähriger Ausbildung waren für Matilda Wellm und Helene Mechler so anspruchsvolle Stücke wie „Eschenwäldchen“ und „Symphony mit Paukenschlag“ mit der Querflöte kein Problem, ebenso wenig wie für Marc Hoffmann an der Klarinette. Sechs Jahre Übung mit dem Tenorhorn und David Müller, Niklas Galm und Luca Ehrfeld präsentierten ein astreines „American Patrol“, bevor Lucian Schölch nach nur zwei Jahren üben die Stücke „It’s a small World“ und „Pippi Langstrumpf“ präsentieren konnte. Seit vier Jahren ist Saskia Linz dem Saxophon treu und bewies ihr Können mit den Stück „A whole new world“ und „I’ll make a man out of you“. Julian Englert und Annalena Haas, die seit 2 Jahren an diesem Instrument üben, bildeten mit dem „Froschwalzer“ und „Do you want to built a snowman“ das Schlusslicht des kurzweiligen Open-Air-Konzerts. Mit einem Dank an die Jungmusiker für ihren Mut, an die Ausbilder für ihre Engagement und an die Eltern für die unermüdliche Unterstützung und der Hoffnung, dass bald wieder alle zusammen spielen dürfen verabschiedete Julia Pittner die Gäste