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Frisurenworkshop mit "Männerquote"

Mudau. (lm) Da staunte Sandra Kuhn als Chefin von „Hair Design“ nicht schlecht als sie die Türen öffnete zum Ferienprogrammpunkt „Frisurenworkshop“ und sich unter den 8 Kindern auch ein Junge befand, der nicht nur die Männerquote realisierte, sondern bewies, dass Mode und Styling keine reine Frauensache ist. Die „Mädels“ freuten sich über die „männliche Gesellschaft“ und passten ihre Styling-Kreativität entsprechend an. So gab es neben jeder Menge Training im Frisieren, Flechten und schmücken mit Haardeko auch Strähnchen mit der sogenannten Haarkreide. Darüber hinaus erfuhren die jungen Stylisten von Sandra und Pauline Kuhn, Leah Ehemann sowie Yara Mechler auch einiges über die Entwicklung des Friseurberufs, der im 14. Jahrhundert den eines sogenannten Baders mit einschloss. Und der hatte dann auch die Verpflichtung, kleine chirurgische Eingriffe vorzunehmen oder Salben zu rühren. Sie waren schon froh, dass das heute nicht mehr der Fall ist. Interessant war sicher auch der Geruchstest bei den heute im Einsatz befindlichen Chemikalien, angefangen bei Shampoo oder Haarwasser und Haarspray bis hin zu den weniger gut riechenden Flüssigkeiten wie sie z.B. bei der Dauerwelle benötigt werden. Überhaupt war die kleine Warenkunde gern angenommen, bevor es an den praktischen Teil des Workshops ging, zu dem auch Nagellack- oder Schminkvariationen auf Papierskizzen gehörten.