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Zukunftsweisende Entscheidung getroffen

Donebach. (lm) Die Freiwillige Feuerwehr der Abteilung Donebach wird aktuell von 20 Aktiven, 7 Alterskameraden und 10 Jugendliche aus Mörschenhardt und Donebach getragen und hatte im vergangenen Jahr insgesamt 5 Einsätze zu meistern. Dies erfuhren die Mitglieder zusammen mit der Abteilungsführung sowie Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger, Ortsvorsteher Herbert Scharmann, Gesamtkommandant Markus Peiss, Ehrenkommandant und Vertreter des Fördervereins Franz Brenneis im Rahmen der Jahreshauptversammlung. In seinem Rückblick über die Aktivitäten und Veranstaltungen im Berichtszeitraum ging Abteilungskommandant Kurt Rippberger auch auf den Ausbildungsstand ein. Dieser beträgt derzeit 2 Gruppenführer, 7 Truppführer, 15 Sprechfunker, 1 Atemschutzgeräteträger, 6 Maschinisten und 16 Mann mit dem Leistungsabzeichen in Bronze. Ein Dank des Abteilungskommandanten galt in diesem Zusammenhang allen, die sich für die Inhalte der Feuerwehr eingesetzt hatten, besonders aber der Gemeinde für die stete Förderung und den örtlichen Vereinen für die harmonische Zusammenarbeit. Ausführlich berichtete Schriftführer Martin Müller u.a. über die Einsätze mit 3 Fehlalarmen, 1 Straßensicherung bei der Maibaumstellung und 1 Ehrenwache am Kriegerdenkmal. Weiter erinnerte er an die 11 Übungsabende, an die Frühjahrsübung mit Wasserentnahme aus dem Hochbehälter und die Teilnahme an der Großübung am Schloss Waldleiningen. Zu den Einsätzen kamen noch die Überprüfung der Brandmeldeanlage in Waldleiningen und das Aufstellen des Maibaumes. Im Rahmen der Aus- und Weiterbildung hatten Jens Gehrig, Achim Gehrig und Eva Maria Schäfer den Sprechfunker-Lehrgang und Dennis Henych die Grundausbildung absolviert. Zu den weiteren Aktivitäten zählten die Festbesuche bei befreundeten Wehren, Ausschusssitzung und die gemeinsame Wanderung in das Dorfgemeinschaftshaus im Ünglert. Im Anschluss konnte Kassiererin Eva Maria Schäfer über eine zufriedenstellende Finanzausstattung berichten und da die beiden Kassenprüfer Jens Gehrig und Willi Walz keine Beanstandungen zu vermelden hatten, war die Entlastung der Abteilungsführung reine Formsache. Siegbert Schäfer berichtete in seiner Funktion als Jugendwart über die 14 Übungen, die Teilnahme am Indiaka-Turnier in Mudau sowie an den Jahreshauptversammlungen in Mörschenhardt und Donebach. Ein besonderer Dank des Jugendwartes galt dem Förderverein für sein Engagement in Sachen Jugendförderung. Weiter engagierte man sich beim Binden der Maibäume, bei der Jugendflamme 1 und unternahm Ausflüge nach Buchen und Lautertal, war präsent beim Kreisjugendzeltlager in Auerbach und half bei der Bewirtung im Schulhaus. Zudem waren die Jugendlichen wieder unterwegs, um den Jahreskalender des Fördervereins zu verkaufen. Den Abschluss der Aktivitäten bildete die Winterfeier im örtlichen Gerätehaus. Einen hohen Anteil am Zustandekommen der Jugendaktivitäten in der vor 17 Jahren gegründeten Jugendabteilung hatten zudem Martin Gramlich, Klaus Hilbert, Philipp Scheuermann und Patrick Henych, denen hierfür besonders gedankt wurde. Bei einer Enthaltung zeigte man sich einverstanden mit der Zusammenlegung der Wehren Donebach und Mörschenhardt zur Stabilisierung der notwendigen Tagesstärke, wobei entsprechend der Erläuterungen von Gesamtkommandant Peiß beide Abteilungen erhalten werden können, jedoch unter einem Zugführer. Bevor man sich zum geselligen Teil des Abends zusammensetzte, wurde in den Grußworten der Gäste diese zukunftsweisende Entscheidung gelobt und befürwortet, die engagierte Jugendförderung unterstrichen und die enge Einbindung der Donebacher Wehr sowohl in das Gemeinwesen als auch in die Gesamtwehr Mudau gewürdigt.