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Spielend die Hilfsorganisationen kennengelernt

Mudau. (lm) Vermutlich nicht wenige Mütter sind nach dem „Blaulichttag“ von DRK und Jugendfeuerwehr im Rahmen des Mudauer Ferienprogramms bei Anblick ihrer Kinder erst mal blass geworden.

Denn die „Kleinen“ hatte jede Menge Spaß daran, sich in perfekt geschminkte „Unfallopfer“ mit teil „durchgebluteten“ Verbänden an fast allen Gliedmaßen und den tollsten Verletzungen – je mehr „Theaterblut“, desto besser – zu verwandeln. Für die blutige Angelegenheit hatten sich die DRKler extra den Adelsheimer Kollegen Elmar Hoffmann ausgeliehen. Für die fachgerechten Verbände sorgten Dieter und Jenny Slabschi. Aber auch Theorie der örtlichen Hilfsorganisationen und die Einrichtung der ganz speziellen Fahrzeuge stießen auf reges Interesse von Seiten der Kids. Und vor allem die spielerische Praxis in Sachen Brandschutzmaßnahmen machte den Ferienkindern jede Menge Spaß. Dafür sorgten mit lustigen Spielen wie Hockey, Ringzielwerfen oder Wasserflipper Sabine Friedel, Stefan Schäfer und Manfred Müller von der Mudauer Jugendwehr. Alles Übungen, die für das Brandschutztraining Sinn machen. Aber nicht zu toppen war natürlich die Fahrt im großen Feuerwehrauto mit Marco Müller am Steuer. (lm/Foto: Merkle)