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Her Majesty "Queen Lisbeth" war mit Gefolge im "Mudemer Rothausch"

Die „Aalden Weiber“ haben das Rathaus auch in diesem Jahr wieder kräftig aufgemischt. Mit dabei war keine geringere als „Queen Lisbeth“ alias Angelika Sacher, die einmal mehr ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zur Bereicherung der „Mudemer Faschenaacht“ unter Beweis stellen konnte. Doch auch die übrige Weiberschar brauchte sich nicht zu verstecken und so wurde mit viel Gaudi und Spaß, bei bester Bewirtung durch die Rathausmannschaft mit Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger an der Spitze, der „Schmutziche Donnerschdaach“ gebührend gefeiert.
Wie jedes Jahr durften sich auch heuer wieder die Bediensteten des Rathauses aktiv beteiligen und mussten eine „VIP“-Prüfung bewältigen. Ob persönlicher Sekretär, Butler, Pferdewirt oder Begleitung zum berühmten Pferderennen in Ascot – alles wurde auf Herz und Nieren getestet und geprüft. Kräftiger Beifall brandete auf, als „Queen Lisbeth“ zum Abschluss feststellte, dass sie alle einstellen werde – schließlich „wern die alli vom Staat bezahlt“! Danach freuten sich die "Aalden Weiber" über den weiteren Überraschungsgast „Erna“, die mit schmissigen Akkordeonklängen für die richtige musikalische Umrahmung sorgte. Nach dem obligatorischen Foto „uff de Rothauschtreppe“ rückte der närrische Troß weiter in Richtung Volksbank Franken, wo bereits sehnsüchtig gewartet wurde.